Gicht und Rheuma: erhöhte Harnsäurespiegel regulieren mit Naturheilkunde

Erhöhte Harnsäurespiegel sind für nicht wenige Patienten eine häufige Befundung im Blutbild. Klassische Beschwerden sind der Gichtanfall am Großzehengrundgelenk und andere Gelenk- und Muskelbeschwerden, die sich typischerweise im Herbst verschlimmern. Die Naturheilkunde spricht von harnsaurer Diathese, die aber auch eine Vielzahl anderer Beschwerdebilder hervorbringen und die Grundlage eines Rheumas sein kann.

Kräuterheilkunde und Homöopathie können die Harnsäure regulieren und ausleiten – besonders im Rahmen einer persönlich abgestimmten Frühjahrskur:

  • Harnsäure ausleitende Kräutertees, z. B. mit Brennessel, Löwenzahn
  • Magen, Leber- und Nierenunterstützung mit individuellen Kräuter-Homöopathie-Mischungen
  • basische Ernährung und Basentherapie
  • evtl. Baseninfusionen

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