Regenerationskonzepte bei Arthrose und Bandscheibenschäden

Das Volksleiden Arthrose ist ein ernstes Problem, über das sich fast jeder Gedanken machen sollte, besonders dann wenn bereits Belastungschmerzen bemerkbar sind. Wenn nicht schon völlig abgebaut, kann eine Knorpel- und Bandscheibenregeneration wie folgt durchgeführt werden:

  • individuelles Rezept zur tgl. Einnahme: Anregung der Knorpelregeneration z. B. mit Glucosaminsulfat, Kollagenhydrolysat und Spurenelementen
  • Infusionsserie mit Aminosäuren für die Kollagensynthese: Prolin, Lysin, Vitamin C
  • lokale Injektionen mit PRP

Patienteneigenes plättchenreiches Plasma (PRP) enthält regenerativ wirkende Wachstumsfaktoren, die reinjiziert ihre positiven Wirkungen entfalten können. Diese Variante der Eigenblutbehandlung wird vielfältig in der ästhetischen Medizin, in der Kieferchirurgie, in der Orthopädie und zur Wundheilung eingesetzt.

Unter Einhaltung der hygienischen Richtlinien wird das PRP direkt in der Praxis durch Zentrifugation des vorher abgenommenen Patientenblutes gewonnen und anschließend z. B. an einem arthrotischen Knie gespritzt.

Versteckte Schilddrüsenunterfunktion

Das sog. TSH (Thyreoidea stimulierendes Hormon) ist der Basiswert zur Beurteilung der Schilddrüsenfunktion.

Referenzbereich TSH: 0,4 – 4 mU/l

Erhöhtes TSH zeigt eine Unterfunktion an, jedoch wird die obere Normgrenze uneinheitlich bewertet. Viele Endokrinologen empfehlen die Obergrenze auf 2,0 bzw. 2,5 mU/l abzusenken. Patienten mit einem TSH-Wert von z. B. 3,0 können sich also in der Unterfunktion befinden und fehldiagnostiziert werden. Ausschlaggebend ist das Befinden des Patienten, zumal die alleinige Bestimmung des TSH oft unzureichend ist.

Beschwerden einer Schilddrüsenunterfunktion:

  • Müdigkeit, Kältegefühl, niedriger Blutdruck und niedriger Puls
  • Verstopfung, Gewichtszunahme
  • trockene Haut, brüchige Nägel, Heiserkeit, Haarausfall
  • Schwellungen im Gesicht, um die Augen
  • erhöhte Blutfette usw.

Im Zusammenhang mit einer Unterfunktion können weiterhin stehen:

  • Mikronährstoffmangel: Jod, Eisen, Selen
  • Leberschwäche: ungenügende Umwandlung von T4 in T3
  • Störung der weiblichen Hormone Estradiol und Progesteron

Ein naturheilkundliches Behandlungskonzept, welches die möglichen individuellen Störfaktoren berücksichtigt, kann die Schilddrüse wieder in die regelrechte Tätigkeit zurückführen und z. B. eine Gewichtsabnahme begünstigen.

http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/hormonstoerungen/schilddruesen-erkrankungen/article/425829/schon-gering-erhoehtes-tsh-beeinflusst-gewicht.html

Bioidentische Hormontherapie – Was ist das?

Hormone sind mächtige Wirkstoffe! Deren Balance trägt maßgeblich zu unserer Gesundheit und Vitalität bei und verzögert das Altern.

Die Bioidentische Hormontherapie

  • hat nichts zu tun mit der Behandlung durch synthetische Hormone/Hormonderivate, die vielmehr Arzneistoffe darstellen und Nebenwirkungen haben
  • verwendet körperidentische Hormone in homöopathischer Dosierung, die aus pflanzlichen Ausgangsstoffen hergestellt werden (Diosgenin aus der Yamswurzel)
  • berücksichtigt die physiologischen Zusammenhänge und Störeinflüsse des Hormonsystems
  • versucht die Eigensynthese, wenn möglich, und die Hormonbalance wieder herzustellen

Bei welchen Erkrankungen wird die Bioidentische Hormontherapie eingesetzt?

  • Zyklusstörungen und prämenstruelles Syndrom (Migräne)
  • Wechseljahrsbeschwerden
  • Schilddrüsenstörungen
  • Burnout

Viele Beschwerden können im Zusammenhang mit hormonellen Störungen stehen

  • Gewichtszunahme und Progesteronmangel
  • Müdigkeit und Mangel an Schilddrüsenhormonen, sowie Cortisol
  • und viele andere mehr

 

Nahrungsmittelunverträglichkeit und -allergie

Nicht wenige Patienten leiden an Durchfällen, Blähungen und anderen Verdauungsbeschwerden oder haben Hustenattacken, Hautausschläge, Migräne oder Quaddeln im Zusammenhang mit Nahrungsaufnahme. Wenn der Körper empfindlich auf Nahrungsbestandteile reagiert, kann sich das auf ganz unterschiedliche Art äußern. Außerdem ist der zeitliche Zusammenhang nicht immer gegeben, was die Diagnose zusätzlich erschwert.

Handelt es sich um Nahrungsmittelunverträglichkeit oder -allergie, eine Glutenunverträglichkeit oder Histaminose? Gibt es kreuzallergische Reaktionen, wodurch der Heuschnupfenpatient verschiedene Lebensmittel nicht mehr verträgt?

Diese Fragen muss eine systematische Laboranalytik beantworten, bevor eine naturheilkundliche Diagnose und Therapie zur Anwendung kommt. Solche Untersuchungen bieten die Speziallabore

  • Ganzimmun
  • Lab4more
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