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Regulation erhöhter Cholesterinwerte

Ein erhöhtes Gesamtcholesterin ist ein häufiger Befund für viele Patienten und die umstrittenen Statine/Cholesterinsenker gehören seit vielen Jahren zu den umsatzstarken Medikamenten. Die Notwendigkeit der Prophylaxe von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sowie die nicht unerheblichen Nebenwirkungen der Statine, lässt die Frage nach Alternativen aufkommen. Ein individuelles Behandlungskonzept aus Kräuterheilkunde und Mikronährstoffen kann den Lipidstatus normalisieren und Herz-Gefäß-Erkrankungen vorbeugen.

  • Risikofaktoren erfassen (Labordiagnostik): Homocystein, oxLDL, hsCRP usw.
  • Schilddrüsen- und Leberfunktion prüfen
  • Glukosestoffwechsel und Insulinresistenz prüfen
  • Ernährungsgewohnheiten ggfs. korrigieren
  • Mikronährstoffstatus verbessern: Zink, Magnesium usw.

Der VHS-Vortrag zum Thema:

  • Alternativen zur Regulation erhöhter Cholesterinwerte, 27.11.19, 19.30-21.00, Gersthofen

Infektanfälligkeit und Vitamin D

Kennen Sie Ihren Vit.-D-Status? In unseren Breitengraden ist in den Wintermonaten ein Mangel der Normalzustand, wenn keine Substitution erfolgt. Genauer gesagt ist von Oktober-März die Intensität der Sonnenstrahlung für die Eigensynthese über die Haut nicht ausreichend.

Das Vit. D ist nicht nur für die Knochengesundheit elementar wichtig, sondern stärkt auch das Immunsystem und vieles mehr. Studien weisen darauf hin, dass der verbreitete Vit.-D-Mangel im Winter für die Häufung der Atemwegsinfektionen mit verantwortlich ist.

Zur Prophylaxe und bei vorhandener Infektanfälligkeit sollte der Blutspiegel ausreichend hoch sein – bei einem ausgeprägten Mangel lässt sich eine Anhebung effektiv nur mit höheren Dosierungen erreichen.

Die Messung und Einstellung des Vit. D kann in der Naturheilpraxis durchgeführt werden. Andere Mikronährstoffe, wie Zink, bieten sich zur Kombination an.

Der VHS-Vortrag zum Thema:

  • Freie Nasennebenhöhlen und ein starkes Immunsystem, 7.11.19, 19.30-21.00, Friedberg

Aktuelle VHS-Vorträge

Alternativen zur Regulation erhöhter Cholesterinwerte, 26.09.19, 19.30-21.00, Schrobenhausen

Naturheilkundliche Venentherapie, 2.10.19, 19.30-21.00, Schrobenhausen

Alternativen zur Regulation erhöhter Cholesterinwerte, 10.10.19, 19.30-21.00, Aichach

Kopfschmerzen und Migräne, 17.10.19, 19.30-21.00, Gersthofen

Prädiabetes und metabolisches Syndrom ganzheitlich betrachtet, 22.10.19, 19.30-21.00, Schrobenhausen

Osteoporose vorbeugen oder behandeln mit Mikronährstoffen, 23.10.19, 19.30-21.00, Aichach

Schilddrüse im Lot? Hashimoto & Co. ganzheitlich betrachtet und behandelt, 24.10.19, 19.30-21.00, Gersthofen

Freie Nasennebenhöhlen und ein starkes Immunsystem, 7.11.19, 19.30-21.00, Friedberg

Ganzheitliche Vorsorge für die Brustgesundheit der Frau, 14.11.19, 19.30-21.00, Gersthofen

Alternativen zur Regulation erhöhter Cholesterinwerte, 27.11.19, 19.30-21.00, Gersthofen

Burnout und Erschöpfung – ein Kind unserer Zeit, 16.01.20, 19.30-21.00, Gersthofen

Burnout und Erschöpfung – ein Kind unserer Zeit, 23.01.20, 19.30-21.00, Schrobenhausen

Weitere Infos und Anmeldung bitte über die jeweilige VHS-Geschäftsstelle.

https://www.vhs-aichach-friedberg.de/

https://www.vhs-sob.de/

https://www.vhs-augsburger-land.de/

Ganzheitliche Vorsorge für die Brustgesundheit der Frau

Erkrankungen der weiblichen Brust, z. B. die zystische Mastopathie, sind leider keine Seltenheit und für Frauen Ursache von Beschwerde und Sorge über das Fortbestehen der Brustgesundheit. Mögliche Hintergründe für Erkrankungen der Mammae sind:

  • hormonelle Dysbalance: Progesteronmangel, Östrogendominanz, ungünstige Östrogenmetabolite
  • Mikronährstoffmangel: Vitamin D-, Selen-, Jodmangel
  • Belastung mit Toxinen, Schwermetallen, Viren
  • chronische Entzündung, chronisch entzündeter Darm, oxidativer Stress
  • Übergewicht und Überernährung mit Zucker/Kohlenhydraten

Die naturheilkundliche Therapie berücksichtigt die individuell vorhandenen Kausalfaktoren.

Von Wichtigkeit, gerade bei der Vorsorge, ist die Balance der weiblichen Geschlechtshormone: Über die Laboruntersuchung Estronex von Ganzimmun können „Risikoöstrogene“ identifiziert und ggfs. Behandlungstipps gegeben werden.

Beachtenswert ist u. a. dieser Artikel:

https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/hormonstoerungen/article/808811/jod-brustkrebs.html

Der VHS-Vortrag zum Thema:

  • Ganzheitliche Vorsorge für die Brustgesundheit der Frau, 14.11.19, 19.30-21.00, Gersthofen

Schilddrüse im Lot? Hashimoto ganzheitlich betrachtet und behandelt

Die autoimmune Schilddrüsenentzündung vom Typ Hashimoto nimmt mit einer Häufigkeit von ca. 10% der Bevölkerung das Ausmaß einer Volkskrankheit an. Möchte man der Erkrankung kausal begegnen, kann es sich lohnen die möglichen Ursachen und ihr Zusammenspiel individuell zu prüfen:

  • beeinflusst durch Östrogene bzw. Östrogenmetabolite: häufiges Vorkommen bei Frauen nach der Geburt, durch Einnahme der Pille, durch Umwelthormone
  • Assoziation mit anderen Autoimmunerkrankungen: Typ-1-Diabetes, Zöliakie, Typ-A-Gastritis
  • Jod- und Selenmangel
  • Vitamin D-Mangel
  • chronisch entzündlicher Darm, leaky gut (erhöhte Durchlässigkeit des Darms)
  • Belastung mit Toxinen, Schwermetallen, Viren
  • chronische Entzündung, oxidativer und nitrosativer Stress
  • Kryptopyrrolurie, eine nicht seltene Stoffwechselerkrankung der Mitochondrien

Für fast alle der genannten Faktoren bietet die Naturheilpraxis Felber sowohl eine labordiagnostische Abklärung als auch die daraufhin ausgerichtete Therapie an.

Der VHS-Vortrag zum Thema:

  • Schilddrüse im Lot? Hashimoto & Co. ganzheitlich betrachtet und behandelt, 24.10.19, 19.30-21.00, Gersthofen

Hilfe fürs geschwächte Herz mit Kräuterheilkunde und Vitalstoffen

Bei Altersherz, Herzinsuffizienz, Herzinfarkt tut Hilfe not, spätestens wenn Leistungseinbruch, erschwertes Atmen und Herzrhythmusstörungen Leid verursachen. Eine naturheilkundliche Therapie kann ergänzend zur schuldmedizinischen Versorgung das Herz unterstützen.

Die individuelle Kombination von Mitteln der Kräuterheilkunde und der Orthomolekularen Medizin (Vitamine, Aminosäuren, Spurenelemente), z. B. für eine Nachsorge Herzinfarkt, kann die Herzbeschwerden verbessern.

Die Anwendung erfolgt zumeist kurweise, z. B. als Aufbau-Infusionskur in Kombination mit Mitteln zur täglichen Einnahme. Empfehlenswert sind

  • Weißdorn-, Strophantin-Präparate
  • Coenzym Q10
  • Magnesium, Kalium
  • Aminosäuren
  • Omega-3-Fettsäuren

Naturheilkundliche Venentherapie

Krampfadern, geschwollene schmerzhafte Beine belasten viele Patienten und schränken ihre Belastbarkeit ein. Zudem sind Venenbeschwerden auf lange Sicht nicht unproblematisch, weil sich Wundheilungsstörungen oder eine Ulcus-Erkrankung ergeben können. Die Naturheilkunde bietet wertvolle begleitende Alternativen, wenn eine Operation noch nicht indiziert ist bzw. abgewartet werden kann.

Folgende Hintergründe können Kausalfaktoren darstellen:

  • Leberschwäche mit venöser Stauung im Becken, z. B. Hämorrhoiden
  • Störung der weiblichen Hormone, mit niedrigen Spiegeln von Progesteron bzw. Estradiol
  • Mikronährstoffmängel: Kupfer, Silicium
  • Bindegewebsazidose und Basenmangel
  • Blutfülle und Kreislaufschwäche

Eine individuelle Venentherapie kann sich wie folgt gestalten:

  • Lebertherapie und pflanzliche Venentherapeutika
  • Bioidentische Hormontherapie
  • lokale Maßnahmen: Blutegel, Venenbalsam
  • Stärkung des Bindegewebes mit Mikronährstoffen und Aminosäuren

Histaminose – versteckte Ursache vieler Beschwerden

Häufiger sind Frauen von einer Histaminose oder Histaminintoleranz betroffen. Typische Beschwerden treten ein nach dem Verzehr histaminreicher Lebensmittel, z. B. Bier, Sekt, Rotwein, gereifter Käse, Schokolade oder Tomaten, Spinat, Erdbeeren.

Was ist Histamin?

  • ein körpereigener Entzündungsbotenstoff (Hauptvermittler der allergischen Reaktion) und Neurotransmitter
  • entsteht durch Gär- und Reifeprozesse (Bakterien, Hefen) in Lebensmitteln

Mögliche Symptome

  • Verstärkung vorhandener allergischer Reaktionen
  • Migräne (!), Kopfschmerzen, Übelkeit
  • Durchfall, Darmkrämpfe
  • Menstruationsbeschwerden
  • niedriger Blutdruck, Herzjagen (!), Arrhythmien
  • Flush, Urtikaria, Juckreiz (!)
  • Sinusitis, verstopfte Nase, laufende Nase, Asthmaanfälle
  • Sodbrennen

Histaminbedingte Beschwerden wegen

  • zu hoher Histaminspiegel
  • unzureichende Menge/Aktivität histaminabbauender Enzyme (DAO), z. B. wegen Mikronährstoffmangel

Histaminquellen

  • mit der Nahrung aufgenommenes Histamin
  • im Darm entstehendes Histamin
  • durch Entzündung bzw. Allergie vermehrt freigesetztes Histamin
  • verschiedene Medikamente und Lebensmittel fördern die Histaminfreisetzung und hemmen das abbauende Enzym DAO

Weitere Infos zu den möglichen Auslösern

http://www.histaminintoleranz-es.de/index.php/ausloeser

Diagnose über Speziallabore: Ganzimmun

  • Histaminspiegel und DAO-Menge/Aktivität
  • Darmflora, Mikronährstoffe
  • Östrogendominanz
  • naturheilkundlich: Augendiagnose

https://www.aerzteblatt.de/archiv/53958/Die-verschiedenen-Gesichter-der-Histaminintoleranz

Therapie nach Befund

  • Organschwächen behandeln
  • Mikronährstoffe geben
  • problematische Medikamente ersetzen
  • histaminarme Diät, kein Alkohol usw.
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